Akkuträger und Mods

Akkuträger / Mod

Die Energiegeber der E-Zigarette sind die Akkuträger. Sie werden auch als Box Mods bezeichnet und sind ein elektronisches Bauteil. Fertigakkus werden sie mit externen Akkus betrieben und sind so unterwegs besonders praktisch. Die Ersatzakkus können platzsparend mitgenommen werden oder lassen sich separat laden. Der Akkuträger bleibt damit immer einsatzbereit. Je nach Modell gibt es verschiedene Standards, manche Dual Mods arbeiten zudem mit zwei Akkuformaten. Weiterlesen ...

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Sicher Dampfen mit Akkuträgern oder Mods

Tatsächlich gibt es noch Triple Mod oder die kleineren Single Mods. Die Bauweise hat Einfluss auf die Leistung sowie die Betriebsdauer der E-Zigarette. Auf diese Weise bieten Mods viel Raum, um die persönlichen Präferenzen genau zu berücksichtigen. Die Mods sind sehr individuell und haben zudem ansprechende Designs.

Akkuträger optisch definiert

Die elektronische Zigarette wird durch den Akkuträger optisch definiert. Sie sind in verschiedenen Formaten, Formen und auch farblichen Designs erhältlich. Bei der Auswahl der Mod sollte somit auf technische Daten, aber auch ein ansprechendes Äußeres geachtet werden. Da es sich um elektronische Bauteile handelt, sollte immer auf die Qualität geachtet werden. So kann sicher gedampft werden. Doch auch Anfänger können schnell die passende E-Zigarette zusammenstellen. Die Box Mods sind dabei ein guter Baustein, der später mit neuen Erfahrungswerten wieder kombiniert werden kann. Je nach Leistung oder Optik gibt es Modelle in verschiedenen Preisklassen.

Mods abgestimmt und personalisiert

Bei der Auswahl hilft der persönliche Geschmack. Wie bei den Geschmacksrichtungen der Liquids kann die Mod individualisiert werden. Es gibt sie in unifarbenen Varianten, ebenso wie gemustert. Extravagante Designs stehen neben schlichten Akkuträgern. Ein Kriterium kann neben der eigentlichen Wattzahl noch die Größe sein. Mit einem geringeren Gewicht oder einer ergonomischen Form kann die elektronische Zigarette angenehmer in der Hand liegen. Die Einstellungen sind auf kleinen Displays zu sehen. Die Bedienung ist für Anfänger recht verständlich. Manche Box Mods können jedoch umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten bieten und so für erfahrene Dampfer besser sein. Verschiedene Sicherheitsfunktionen oder ein Überhitzungsschutz erhöhen den Komfort. Manche Versionen verfügen über Vibrationsfunktionen oder andere Hinweise für einen reibungslosen Gebrauch. Sie lassen sich oftmals nach Wunsch zu- oder abschalten. Tatsächlich können verschiedene E-Zigaretten auch mit einem PIN-Code gesperrt und so für Fremdgebrauch geschützt werden. Das Modell kann damit wirklich auf den Verwender abgestimmt und personalisiert.
  • umfangreichere Einstellungsmöglichkeiten
  • Überhitzungsschutz
  • Extravagante Designs
  • Single bis Trible Mods

Gleichbleibende Sicherheit beim Dampfen

Bei der Auswahl der Box Mods sollte beachtet werden, ob die Akkuzellen enthalten sind oder separat gewählt werden. Weiteres Zubehör können Ersatzakkus oder Ladegeräte sein. Es besteht die Möglichkeit, die E-Zigaretten auch kabellos aufzuladen. Wer täglich dampft, kann gut mehrere Sets von Akkus wechseln. Die Akkuträger warnen bei niedriger Ladung und können so rechtzeitig ausgetauscht werden. Zwischen der Batterieeinheit, dem Verdampfer und den Liquids gibt es zahllose Kombinationsmöglichkeiten. Als Steuereinheit und Energiegeber spielt der Akku eine wichtige Rolle und sollte mit Bedacht gewählt werden. Nicht nur für den Genuss, sondern auch für Spaß sorgen die kreativen Designs. Funktionalität und Farben gehen dabei Hand in Hand. Schlichter sind Mini-Formate, die trotzdem durch ihren Leistungsumfang überzeugen. Weitere Funktionen wie wasserdichte oder stoßfeste Gehäuse sind für den Outdoor-Bereich konzipiert und bieten gleichbleibende Sicherheit beim Dampfen. Anders als All-in-One-Varianten bleiben bei Akkuträgern alle Kombinationen möglich und können auch später noch angepasst werden.

Sicherheits-Features

Elektronische Akkuträger (und auch Kombi-Akkus, AIOs und Pod-Systeme) können Sicherheitsfeatures besitzen, um Unfälle verhindern. Markengeräte haben in der Regel alles wichtige an Bord. Beim 10-Euro NoName-Akkuträger ggf. informieren was dabei ist, zum Beispiel in der Bedienungsanleitung. Die Sicherheitsfeatures können nicht vor den Folgen eines falsch gewählten Akkus schützen, obwohl das sehr häufig angenommen wird. Bei den heutigen, teils wahnwitzigen, Leistungen der Akkuträger muss bei der Wahl der Akkus auf Sicherheit geachtet werden, selbst dann wenn man nicht die Höchstleistung des Akkuträger auszureizen plant.

Kurzschlussschutz

Englisch zB „Short-circuit Protection„. 

Falls im Clearomizer ein Kurzschluss vorhanden ist (0 Ohm Widerstand), feuert der Akkuträger nicht, sonst könnte der Akku / die Elektronik überlastet und zerstört werden. Beispiele für Kurzschluss: Fehlproduktion bei einem Coil, oder Anwenderfehler beim Zusammenbau / Wickeln eines Selbstwickelverdampfers.

Mindestwiderstand

Englisch zB „Low Resistance Protection„.

Aus gleichen Gründen wie beim Kurzschlussschutz, feuert der Akkuträger erst ab einem bestimmten Widerstand. Wobei dieser bei aktuellen Akkuträgern oft sehr niedrig sein darf, zum Beispiel 0,1 Ohm. Vor einigen Jahren war es noch was besonderes wenn ein Akkuträger unterhalb von 1,0 Ohm feuern konnte. 

Maximalwiderstand (Pseudo)

Englisch zB „High Ohm Protection„.

Taucht manchmal in der Liste der Sicherheitsfeatures auf, ist aber kein Sicherheitsfeature, weil bei „zuviel“ Widerstand überhaupt nichts schlimmes passieren kann.

Jeder Akkuträger hat eine gewisse Maximalspannung die er am Ausgang erzeugen kann, oft um die 9 Volt herum. Bei 9 Volt und 3 Ohm zum Beispiel beträgt die Leistung 27 Watt, bei 9 Volt und 5 Ohm wären es „nur“ noch 16 Watt. Die Begrenzung existiert damit selbstwickelnde Anwender sich nicht wundern warum der Akkuträger nicht richtig feuert, wenn sie eine Wicklung mit viel Widerstand gewickelt haben…

Zuglängenbegrenzung

Englisch zB „Automatic / Draw Cutoff Time„.

Diese Begrenzung dient dem Schutz des Akkus und des Coils vor Überlastung / Überhitzung. Die maximale Zugdauer beträgt häufig 10 Sekunden - je nach Modell können es beispielsweise auch 7 oder 15 Sekunden sein. Drückt man den Feuerknopf über die maximale Zugdauer hinaus, so unterbricht der Akkuträger den Zug, feuert also nicht mehr - bis man den Feuerknopf los lässt und erneut drückt.

Länger als ca. 5 Sekunden ziehen die meisten Anwender sowieso nicht, so dass man davon ausgehen kann das längere Züge unbeabsichtigt sind - zum Beispiel weil der Akkuträger eingeschaltet in die Tasche gelegt wird, und dann durch Druck von außen der Feuerknopf auslöst…

Idealerweise würde ein Akkuträger so intelligent sein und im Fall einer Zugüberschreitung sich selbst ganz abschalten. Das macht nur einer meiner Akkuträger, die P80 (Test), bei der man die Maximaldauer sogar einstellen kann, um sie auf sein eigenes Zugverhalten anzupassen.

Überhitzungsschutz

Englisch zB „Overheat Protection„.

Sollte die Elektronik zu heiß werden erlaubt die Elektronik keine weiteren Züge bis sie sich wieder etwas abgekühlt hat. „Temp / Temperature Protection“ kann auch gelistet sein. Was der Hersteller damit genau meint kann unklar sein, weil dieser Begriff oft bei TC (Temperaturkontrolle für die Wicklung) genutzt wird.

Verpolungsschutz (Akku)

Englisch zB „Reverse Battery / Polarity Protection„.

Bei Akkuträgern mit wechselbarem Akku würde die Elektronik ohne einen Verpolungsschutz Schaden nehmen. Im Eifer des Gefechts passiert es schnell mal das man einen Akku falsch herum einlegt. Der Akkuträger bleibt dann einfach aus. Das ganze könnte auch Verpeilungsschutz heißen. 

Für Clearommizer gibt es leider keinen Verpolungsschutz, was dazu führen kann das bei falscher Polarität der Dampf unten statt oben heraus kommt (seltsamerweise immer nur am 1. April jeden Jahres).

Unterspannungsschutz (Akku)

Englisch zB „Low Voltage Protection„.

Ein Li-Ion Akku hat eine Spannung von 4,1 bis 4,2 Volt, wenn er voll geladen ist. Im Verlauf einer Akku-Entladung sinkt die Akku-Spannung immer weiter. Sie darf nicht unterhalb eines bestimmten Wertes fallen (vom Modell abhängig), da der Akku sonst beschädigt wird, Stichwort „Tiefentladung“. Ein Akkuträger mit Unterspannungsschutz passt darauf auf das der Akku nicht unter eine bestimmte Spannung fällt.

Pre-heat

Mit dieser Funktion kann man einer Wicklung am Anfang des Zugs eine besonders hohe Watt-Leistung zukommen lassen, damit sie sich schneller erhitzt, und man nicht lange warten muss bis die Dampf-Produktion einsetzt. Tut das denn Not? Bei Wicklungen mit dickem Draht, ja - und oft auch bei Coils.

Wicklungen mit dickem Draht heizen sich zu langsam auf. Man drückt auf den Feuerknopf, und die Dampfproduktion setzt erst nach 0,5 bis 5 Sekunden ein - soviel Geduld hat niemand.

Intuitiv stellt man dann eine hohe Watt-Leistung ein, welche zwar die Trägheit der Wicklung beseitigt, aber für die eigentliche Zugphase gar nicht nötig wäre, und kontraproduktiv ist. Die Wicklung wird dann heißer als sie es eigentlich müsste. Dies kann reichlich Geschmack kosten, den Liquid-Verbrauch in die Höhe treiben, unangenehm heißen Dampf erzeugen, und im Extremfall Schadstoffe produzieren.

Wenn Du beispielsweise eigentlich gern mit 20 Watt dampfen möchtest, Dir die Wicklung dann aber zu träge aufheizt, dann kannst Du ihr per Preheat Beine machen, indem Du zB einen Preheat von 40 Watt für 0,2 Sekunden einstellst.

Wieviel man einstellen muss hängt stark von der jeweiligen Wicklung / dem Coil ab. Also Faustformel kann man mit dem 2-fachen der eingestellten Leistung, für 0,1 oder 0,2 Sekunden beginnen. Es ist zu viel wenn die Wicklung bei Zugbeginn lauter spratzelt als im Zug. Man kann es auch ohne zu Ziehen, rein nach Gehör einstellen (Mundstück vom Gesicht weghalten).

Je nach Software des Akkuträgers lässt sich der Preheat in Watt, oder prozentual zur eingestellten Normalleistung einstellen. Sowie die Dauer für die er aktiv sein soll, meist in Zehntel-Sekunden.

Ggf. kann man die Preheat-Funktion auch als soft-start „missbrauchen“, indem man für den Preheat weniger Watt einstellt als für den Zug. Ob das sinnvoll ist muss man selbst entscheiden.

Stealth Mode

Diese Option sorgt dafür dass das Display beim Feuern ausgeschaltet bleibt. In der Regel möchte man das in Situationen wo man nicht „unnötig Licht“ haben möchte. Zum Beispiel beim Anschleichen ans Tipi, in der Bahn, im Kino, …. „Halloooo, hiiieeer, ich daaampfe!!!“ 

Je nach Display kann der Stealth-Modus auch merklich Energie sparen, und so eine längere Akkulaufzeit ermöglichen. Ein gut umgesetzter Stealth Mode schaltet das Display temporär an, wenn eine Taste kurz angetippt wird. Das ist sinnvoll um mal kurz den Akku-Füllstand zu checken, oder um schnell mal etwas zu verstellen, ohne dafür den Stealth Mode deaktivieren & dann wieder re-aktivieren zu müssen.

Passthrough

Von „Passthrough“ spricht man wenn eine Dampfe („E-Zigarette“) es ermöglicht das man sie dampfen kann, während sie ihren Akku auflädt.

Tipp: Das kann man mal machen, sollte aber keine dauerhafte Gewohnheit sein, weil es die Lebensdauer des Akkus stark verkürzen kann (das Jo-Jo mit der Spannung und Strom im direkten Wechsel rein/raus mag er nicht). Es ist besser eine zweite Dampfe zu haben, damit eine immer in Ruhe laden kann.

Wenn Du beispielsweise eigentlich gern mit 20 Watt dampfen möchtest, Dir die Wicklung dann aber zu träge aufheizt, dann kannst Du ihr per Preheat Beine machen, indem Du zB einen Preheat von 40 Watt für 0,2 Sekunden einstellst.

Wieviel man einstellen muss hängt stark von der jeweiligen Wicklung / dem Verdampferkopf ab. Also Faustformel kann man mit dem 2-fachen der eingestellten Leistung, für 0,1 oder 0,2 Sekunden beginnen. Es ist zu viel wenn die Wicklung bei Zugbeginn lauter spratzelt als im Zug. Man kann es auch ohne zu Ziehen, rein nach Gehör einstellen (Mundstück vom Gesicht weghalten).

Je nach Software des Akkuträgers lässt sich der Preheat in Watt, oder prozentual zur eingestellten Normalleistung einstellen. Sowie die Dauer für die er aktiv sein soll, meist in Zehntel-Sekunden.

Ggf. kann man die Preheat-Funktion auch als soft-start „missbrauchen“, indem man für den Preheat weniger Watt einstellt als für den Zug. Ob das sinnvoll ist muss man selbst entscheiden.

Stealth Mode

Diese Option sorgt dafür dass das Display beim Feuern ausgeschaltet bleibt. In der Regel möchte man das in Situationen wo man nicht „unnötig Licht“ haben möchte. Zum Beispiel beim Anschleichen ans Tipi, in der Bahn, im Kino, …. „Halloooo, hiiieeer, ich daaampfe!!!“ 

Je nach Display kann der Stealth-Modus auch merklich Energie sparen, und so eine längere Akkulaufzeit ermöglichen. Ein gut umgesetzter Stealth Mode schaltet das Display temporär an, wenn eine Taste kurz angetippt wird. Das ist sinnvoll um mal kurz den Akku-Füllstand zu checken, oder um schnell mal etwas zu verstellen, ohne dafür den Stealth Mode deaktivieren & dann wieder re-aktivieren zu müssen.

Passthrough

Von „Passthrough“ spricht man wenn eine Dampfe („E-Zigarette“) es ermöglicht das man sie dampfen kann, während sie ihren Akku auflädt.

Tipp: Das kann man mal machen, sollte aber keine dauerhafte Gewohnheit sein, weil es die Lebensdauer des Akkus stark verkürzen kann (das Jo-Jo mit der Spannung und Strom im direkten Wechsel rein/raus mag er nicht). Es ist besser eine zweite Dampfe zu haben, damit eine immer in Ruhe laden kann.